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Team Leaders Manual 2023

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disziplinen

Hier einmal aufgeführt die ersten wichtigen Informationen für die Athleten und die Coaches.

ACHTUNG: Diese Wettkämpfe sind nur für die Kategorien T33, T34, T51-T54, RR1, RR2, RR3 offen!

 

Daniela Jutzeler Memorial  (Minium 1/Maximum 3 Disziplinen)

100 m (T33, T34, T51-T54, RR1, RR2, RR3)

200 m (T33, T34, T51-T54)

400 m (T33, T34, T51-T54)

800 m (T33, T34, T51-T54)

1500 m (T33, T34, T51-T54)

5000 m (T33, T34, T51-T54)

10'000m (T51, T52, T53, T54

(Keine Wurf- und Sprungdisziplinen)

 

Schweizermeisterschaften Rollstuhl-Leichtathletik (Minimum 1 Disziplin)

100 m (T33, T34, T51-T54, RR1, RR2, RR3)

200 m (T33, T34, T51-T54)

400 m (T33, T34, T51-T54)

800 m (T33, T34, T51-T54)

1500 m (T33, T34, T51-T54)

5000 m (T33, T34, T51-T54)

10'000m (T51, T52, T53, T54

(Keine Wurf- und Sprungdisziplinen)

 

Disziplinen, bei denen kein Interesse von Schweizer Athleten und/oder zu wenig (weniger als drei) Anmeldungen vorliegen, müssen nicht durchgeführt werden. Bei einer Absage von Disziplinen werden die betroffenen Athleten nach dem Anmeldeschluss durch den Veranstalter informiert.


KLASSEN UND EINTEILUNG

 

Die Behinderungsklassen in der Leichtathletik werden mit Zahlen bezeichnet.

Ein «T» vor der Zahl bezeichnet Track = Bahn.

 

Cerebrale Lähmungen (T31-38)

Cerebrale Lähmungen

In den 30er-Klassen gibt es Athleten mit Athetosis, Ataxie oder Hypertonie. Diese Behinderungen schränken typischerweise die Kontrolle über Beine, Rumpf, Arme und/oder Hände ein, je tiefer die Zahl, desto stärker die Störung der Bewegungskoordination. Athleten der Klassen 31-34 nehmen an den Wettkämpfen im Rollstuhl  teil.

 

DIE EINTEILUNG DER KLASSEN IN ROLLSTUHL-BAHNWETTBEWERBEN

Klasse T33 und T34 Athleten mit Cerebraler Parese haben Einschränkungen der Muskelfunktionen vom Gehirn aus. T33 haben grössere Einschränkungen als T34. Oft sind Koordinations- schwierigkeiten und

                                                                                                                                                              Probleme, die Bahn zu halten, zu beobachten.

 

Querschnittgelähmte (T51-54)

DIE EINTEILUNG DER KLASSEN IN ROLLSTUHL-BAHNWETTBEWERBEN

 

Klasse T51 Tetraplegiker ohne Fingerfunktion und ohne Armstrecker. Komplette Lähmung der Rumpf- und Beinmuskulatur. Der Krafteinsatz kommt vom Armbeuger. Fährt mit der typischen Backhand-Technik.

 

Klasse T52 Tetraplegiker mit reduzierter Fingerfunktion. Armmuskulatur funktionell einsetzbar. Lähmung der Rumpf- und Beinmuskulatur. Der Krafteinsatz kommt vom Armstrecker. Fährt teilweise mit der typischen Backhand-Technik.

 

Klasse T53 Paraplegiker mit normaler oder fast normaler Funktion der oberen Gliedmassen. Keine aktive Rumpfbewegung. Teilweise Lähmung der Rumpfmuskulatur. Komplette Lähmung der unteren Gliedmassen.

 

Klasse T54 Paraplegiker mit aktiven Rumpfbewegungen in allen Ebenen. Kann deshalb den Oberkörper beim Start, beim Beschleunigen, beim Bremsen, in Steigungen und zum Steuern einsetzen. Funktionell sind dieser Klasse auch alle Beinamputierten im Rollstuhlsport zugeteilt.

 

In den 50er-Klassen gibt es neben Para- und Tetraplegikern auch diverse Athleten mit Spina Bifida, Polio, Amputationen oder ähnliche Einschränkungen.

 

In den Leichtathletik-Disziplinen 100 m, 200 m, 400 m und 800 m wird in 4 Klassen unterschieden. Sie sind mit T51, T52, T53 und T54 bezeichnet.

 

In den Disziplinen 1 500 m und 5 000 m sind die Klassen T53 und T54 zusammengelegt, obwohl die Klasse T53 am Start, bei Zwischenspurts und im Schlusssprint wegen der fehlenden Rumpfmuskulatur leicht benachteiligt ist.

 

Sie möchten mehr zu den einzelnen Klassen erfahren? Detaillierte Informationen finden Sie auf:

·      World Para Athletics: https://www.paralympic.org/athletics/classification